Gastkommentar in der Presse vom 09.02.2026. Hier zum Beitrag.
Zur Deckelung von Wahlarzthonoraren, wie sie derzeit diskutiert wird: „Rechtsanwalt Karl Newole erklärt die Umsetzbarkeit aus rechtlicher Sicht: ‚Solange sich das Gesetz im Rahmen der Verfassung befindet, kann man das sicher machen – aber Markteingriffe sind immer sehr grundrechtssensibel, weil man da Bewegungsspielraum zur freien Preisgestaltung wegnimmt‘. Auf lange Sicht hält Newole eine Deckelung allerdings nicht für sinnvoll. Diese könnte den Markt so verzerren, dass die Leistung früher oder später nicht mehr angeboten wird – damit sei auch niemandem geholfen.“ Details hier.
Seit Oktober 2025 ist RA Dr. Karl Newole auch ‚Avvocato stabilitio‘ in Italien. Mit Infrastruktur in Triest/Görz. Aktionsradius in ganz Italien.

Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Forgó ist Vorstand des Instituts für Innovation und Digitalisierung im Recht und ein beeindruckend vielseitiger Jurist. Seine regelmäßigen Podcasts und Videos gehören ohne Zweifel zum Besten, was es in Österreichs Juristenlandschaft dazu gibt.
Hier zum Gespräch: Ars Boni 579 Terroropfer und Entschädigung – YouTube; Spotify; Apple Podcast
Unser aktuelles Immobilienprojekt in Venedig hat seine Tücken. Als (zweisprachiger) Rechtsanwalt betreue ich öfter Österreicher, die in Italien Immobilien kaufen. Diesmal bereitet vor allem das Abwassersystem im Kaufobjekt Probleme. Wussten Sie, dass es in Venedig kaum Abwasserrohre und -leitungen gibt? Viele Häuser sind mit Klärgruben ausgestattet, touristische Einrichtungen müssen auch spezielle Filter aufweisen. Ein großer Teil des Abwassers landet aber in den Kanälen. Die Gezeiten spülen es dann zweimal täglich ins offene Meer und tauschen es mit frischem Meerwasser aus. Das Hochwasserschutzsystem „Mose“ greift neuerdings in diesen Vorgang ein, sodass manchmal kleinere „künstliche Überschwemmungen“ erzeugt werden müssen. So ist es eben: Keine Wirkung ohne Folgewirkungen.
Über den österreichischen Menschen wurde schon viel geschrieben. Etwa von William M. Johnston in seinem Buch „Der österreichische Mensch: Kulturgeschichte der Eigenart Österreichs“. Dort wird die Frage behandelt: „Was war und ist österreichisch?“ Oder in Friedrich Heers Opus Magnum „Der Kampf um die österreichische Identität“, in dem der Verfasser „die österreichische Idee auf den Prüfstand der Geschichte stellt“.
Im folgenden Beitrag wird die dazu im Vergleich profane Frage behandelt, wie es um den österreichischen Menschen im Schadenersatzrecht bestellt ist, genauer, dem Teilbereich des Schmerzengeldes. Zum Beitrag.
Wir vertreten in einem brisanten Fall. Es geht um Fragen der Wiedergutmachung gegen Opfer des Faschismus in Österreich – und deren Nachkommen. Zum Beitrag
Unterlassene Anzeigepflichten bei einem Unternehmenskauf können richtig ins Geld gehen. Zum Beitrag.
Kennen Sie das: Sie müssen sich mit einem störenden und rechtswidrigen Zustand herumschlagen, obwohl es eigentlich Aufgabe der Behörden wäre, Abhilfe zu schaffen und sauber zu arbeiten?
Auch durch staatliches Handeln oder Unterlassen kann ein Schaden entstehen, für den ein Ersatz eingefordert werden kann. Dies betrifft etwa Rechtsvertretungskosten. Zum Beitrag.
Mehrere Faktoren legen fest, ob Skipistenhalter zur Haftung herangezogen werden können. Zu unserem Beitrag beim Standard
Wir haben uns in diesem Beitrag mit Verjährungsfragen rund um Arzthaftungsfälle befasst.
Verletzte Pflichten bei Kauf und Verkauf können zu Ansprüchen auf Schadenersatz führen. Zu unserem Beitrag im Standard
Es freut uns, die Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (muk.ac.at), die einen wesentlichen Anteil am Weltruf Wiens als eines der großen Kultur- und Musikzentren der Welt hat, zu unseren Mandanten zählen zu dürfen. Das Betreuungsfeld ist weit und reicht schwerpunktmäßig von D wie Datenschutz bis U wie Urheberrecht.
Mehr als zwei Jahre sind seit der Terrornacht in Wien vergangen. Zwar wurde ein Hilfefonds für die Opfer eingerichtet, doch der Umgang mit Opfern und Angehörigen war auch beschämend. Zum Beitrag.
Ein Fonds mit 2,2 Millionen Euro für Hilfszahlungen an Hinterbliebene und Opfer des Terroranschlags vom November wird eingerichtet. Das Gesetz wird evaluiert. Zum Beitrag.
Opferanwälte verweisen darauf, dass selbst das Innenministerium Fehler erkannte. Die Verhandlung wurde vertagt. Zum Beitrag.
Die erste Amtshaftungsklage in Folge des Wien-Terrors wird nächste Woche gerichtlich abgehandelt. Das Sozialministerium prüft immer noch Entschädigungs-Optionen. Zum Beitrag.
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